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Keine Parteipolitik, dafür kräftiger und geschlossener Einsatz für alle Beschäftigen bei Siemens!

„Es war mir wichtig heute früh gemeinsam mit Thomas Jurk (MdB) nach Berlin zu fahren um gegenüber den Beschäftigen von Siemens meine volle Solidarität und Unterstützung zu demonstrieren. Wir stehen geschlossen zusammen, um natürlich für die Görlitzer und Leipziger Werke, aber auch für alle anderen Standorten in Deutschland zu kämpfen.

Während die Görlitzer AfD und Ihr Bundestagsabgeordneter, Tino Chrupalla, sich offenbar noch im Wahlkampfmodus befinden, lehnen wir als SPD diese billige Parteipolitik und Profilierung kategorisch ab. Wir können den Menschen in der Oberlausitz und in Görlitz nur dann helfen, wenn wir gemeinsam für die Region kämpfen, über alle Parteigrenzen hinweg.

Und um das noch mal klar zu sagen: Wenn durch Arbeitsplatzabbau die Effizienz des Unternehmens (Siemens) gesteigert werden soll, dann heißt das übersetzt: Um noch mehr Gewinn zu machen, schmeißen wir euch raus. Das ist verantwortungslos, so kann man mit Menschen nicht umgehen. Diesen Steinzeit-Kapitalismus lehnen wir ab, denn das hat mit sozialer Marktwirtschaft und deutscher Unternehmenskultur nichts mehr zu tun.“

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