Suche
Suche Menü

Über mich

Das bin ich

Mein Name ist Thomas Baum, ich bin 1964 in Bad Muskau geboren und war von 1971 bis 1981 ein Schüler an der polytechnischen Oberschule Bad Muskau. Zwischen 1981 und 1984 erlernte ich beim damaligen Tiefbaukombinat Cottbus den Beruf eines Baufacharbeiters und legte in der damals sehr verbreiteten dualen Form auch mein Abitur ab.

Da mir mein Vater, Gert Baum, in vielen Dingen Vorbild war und noch heute ist, wollte ich nach einigem Hin und Her dann doch Bauingenieurwesen studieren. Es hatte mir immer imponiert, wie mein Vater sowohl vor, als auch nach der politischen Wende in der DDR seinen Betriebsteil des Tiefbaukombinates und später der STRABAG in Weißwasser leitete und dabei stets Mensch blieb und den sozial-verantwortungsvollen Blick auf jeden seiner Mitarbeiter behielt. Diese Sozialkompetenz kennzeichnet heute auch meine berufliche Leitungstätigkeit. Zwischen 1987 und 1991 war ich vier Jahre Student in Cottbus und konnte mit meinem Jahrgang dann als einer der Ersten an der neuen Technischen Universität Cottbus als Diplomingenieur für Bauwesen abschließen.

Seit Herbst 1991 war ich nun als Dipl.-Ing. in der Planung von Verkehrsprojekten tätig und hatte nach unserem Umzug nach Kassel 1994 das große Glück, an den großen Autobahnstrecken der „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE)“ mit zu wirken. Dabei arbeitete ich sowohl in der Planung der neuen und auszubauenden Autobahnabschnitte mit, wie auch dann später in der Bauüberwachung auf den Baustellen, insbesondere in Thüringen. 1998 wurde ich dann zum Leiter der Niederlassung Erfurt meines damaligen Ingenieurbüros ernannt, was mit einem erneuten Umzug von Kassel nach Erfurt verbunden war. Im Rahmen dieser Tätigkeit lernte ich neben den fachlichen Dingen vor allem in Bezug auf Mitarbeiterführung und soziale Verantwortlichkeit viel dazu. Erfurt war und ist eine schöne Stadt, aber Heimat war immer Bad Muskau. Deshalb erfolgte 2002 der Umzug zurück in mein Elternhaus nach Bad Muskau / Köbeln. Als Fernpendler war ich nun unter der Woche immer unterwegs und nur am Wochenende bei der Familie. Insofern teile ich bereits seit 2002 das Schicksal von vielen Familien in Sachsen, die unter der Woche beruflich getrennt sind und weiß, was es heißt, wenn Frau und Kinder wochentags auf sich allein gestellt sind. Bis Ende 2009 war ich in Erfurt als Niederlassungsleiter und Prokurist beruflich verwurzelt.

Ab 2010 war ich in gleicher Funktion und ähnlichem Aufgabenfeld in Dresden für die BUNG Ingenieure AG tätig, in einem der namhaftesten und bestgeführten Ingenieurbüros in Deutschland, das fast 60 Jahre Tradition hat, für Qualität in der Arbeit und eine hohe Sozialkompetenz steht. Durch meinen Einzug in den Sächsischen Landtag im Dezember 2014 als Nachrücker, ruht selbstverständlich diese Tätigkeit. Ich bin außerdem Mitglied  in der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure (VSVI) Sachsen.

Einige ausgewählte Verkehrsprojekte, für die ich als leitender Planungsingenieur sowohl fachlich als auch kostenseitig in der Verantwortung stand sind:

– Thüringer Wald – Autobahn BAB A 71 / A 73 im Raum Suhl;

– BAB A 38, Südwestumfahrung Halle – Merseburg;

– BAB A 20, Nord-West-Umfahrung Hamburg, im Raum Bad Segeberg;

– B 169n, Ortsumgehung Drebkau, südlich von Cottbus.

Ich bin verheiratet und stolzer Vater von zwei Töchtern. Unsere Große wurde in Kassel und die Kleine in Erfurt geboren, was uns als Familie immer mit beiden Städten in Verbindung bleiben lässt.

Meine Frau ist Grundschullehrerin in Bad Muskau. Ich bin seit dem Jahr 2001 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und seit der Kommunalwahl im Jahre 2004 für die SPD im Stadtrat von Bad Muskau.

In meiner wenigen Freizeit sind neben der Familie zwei Dinge besonders wichtig:

Zum einen versuche ich mich selbst sportlich zu betätigen, beim Walking oder leichtem Jogging und beim Radfahren oder Schwimmen. Zum anderen bin ich Sportfan in vielen Bereichen als aktiver Zuschauer, gern beim Fußball, beim Eishockey oder Handball.

Neben Rot-Weiß Bad Muskau bin ich Mitglied und Fan von Energie Cottbus, die ich im Juni 2011 zu einem von mir initiierten Benefizspiel zu Gunsten der Hochwassergeschädigten nach Bad Muskau holen konnte. Was den großen Fußball anbelangt, bin ich natürlich Fan unserer Nationalmannschaft und zeige auch am Auto mit Überzeugung schwarzrotgoldene Flagge. In der Bundesliga gehört meine Sympathie nur Borussia Dortmund.

Selbstverständlich bin ich auch großer Fan der Lausitzer Füchse aus der Hockeytown Weißwasser. 1981 war ich im Winter beim Titelgewinn unter den 12.000 Fans im Freiluftstadion. Seitdem habe ich unzählige Spiele der Füchse in Weißwasser, in Kassel, in Dresden oder Crimmitschau miterlebt. Ich bin übrigens sehr froh darüber, dass die Füchse es geschafft haben, auch bei meiner Frau als Zugezogene, das Eishockeyfieber zu entfachen, denn sie begleitet mich gern in unsere neue Eishalle.