Suche
Suche Menü

Meine Überzeugungen

1Ich bin ein Mann aus der Wirtschaft, quasi ein politischer Seiteneinsteiger. Ich komme somit aus der Mitte der Gesellschaft und bin in dieser Mitte fest verwurzelt. Ich sehe auch die SPD in der Mitte der Gesellschaft verankert, mit der grundsätzlichen Aufgabe, aus dieser gefestigten Position heraus sozialgerechte Politik zu machen und zwar für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für den Mittelstand und eine starke Wirtschaft,  für die Schwächeren und sozial Benachteiligten, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen und auch für die Rechte gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften.

Dazu gehört aber auch ein Fördern und Fordern, das Schaffen von Anreizen, denn Leistung und Arbeit muss sich grundsätzlich lohnen. Die Schaffung eines gesetzlich geregelten Mindestlohns ist ein zentraler Baustein dabei und das Gejammer darüber von Teilen der Wirtschaft verlogen und geheuchelt. Ich habe dafür eine Mitsorge getragen, dass meinen Mitarbeitern immer ordentliche Gehälter und Prämien gezahlt wird, weil das zum fairen Miteinander dazu gehört.

Es ist für auch mich immer Lebensmotto und Selbstverständnis gewesen,  als Chef eine ausgeprägte Sozialkompetenz  zu zeigen, denjenigen zu helfen, die Hilfe notwendig haben, aber dabei auch immer Leistung mit einzufordern.

20160203-_MG_6176

SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag | Julian Hoffmann

Wir als Sozialdemokraten haben uns in den letzten ca. 8 Jahren leider einlullen und einschüchtern lassen, warum hadern wir so mit uns selbst, schaffen viel zu selten den stolzen aufrechten Gang?? Jeder weiß doch, dass unser Land so gut und stabil da steht, wie kein anderes Land in Europa, trotz diverser Probleme. Wir als SPD müssen den Menschen sagen, dass dies auch das Ergebnis der AGENDA 2010 ist!

Wir, die SPD, haben damit unserem Land unter Kanzler Schröder gedient, diese Agenda ist der Grundstein der heutigen stabilen Lage in Deutschland, sie war ein Erfolg und kann nicht nur auf die sogenannten Hartz-Gesetze reduziert werden.

Wer etwas macht, mehr Verantwortung übernimmt, der macht auch Fehler – das habe ich oft selber erlebt, auch meine Mitarbeiter haben das Recht, Fehler zu machen, ohne Bestrafung!!

Das an den Hartz-Gesetzen Veränderungen und Korrekturen notwendig sind, steht doch außer Frage, aber wir als SPD müssen dazu stehen, natürlich auch zu den Fehlern, aber auch mit Stolz auf die positiven Ergebnisse der AGENDA !